Bundescup „Spielend Russisch lernen“

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Tobias Maier und Maike Schubert vom Gymnasium Luisenstift Radebeul haben die heutige Regionalrunde des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ in Dresden gewonnen.

Die beiden 14-jährigen Gymnasiasten setzten sich in einem spannenden Finale gegen das Team vom Gymnasium Dresden-Plauen durch. Die 12-jährige Jolanda Adam und ihre 13-jährige Schulkameradin, Anna Hoehl, wurden Zweite.

Die fiktive Bronzemedaille erspielte sich eines der beiden Brandenburger Teams: Lukas Rabe und Leo Gablunsky vom Lise-Meitner-Gymnasium in Falkensee wurden Dritte vor Maximilian Schilling und Paul Richter vom Gymnasium Klotzsche in Dresden.Russisch 1
Insgesamt hatten neun Teams aus Sachsen und Brandenburg an der heutigen sechsten von insgesamt 16 Regionalrunden in ganz Deutschland teilgenommen. Der Dresdner Landesentscheid, der zum wiederholten Mal im Eltern- und Kinderzentrum Kolibri veranstaltet wurde, war die dritte von insgesamt vier sächsischen Regionalrunden. Morgen werden noch in Zwickau die Finalisten ermittelt. Diese spielen dann ebenso wie das
Siegerteam aus Radebeul auf Einladung von GAZPROM Germania am letzten Oktoberwochenende im Europa-Park in Rust um den Sieg im diesjährigen Bundescup „Spielend Russisch lernen“.

„Junge Leute für die russische Sprache zu begeistern, ist wichtiger denn je“, erläutert Martin Hoffmann vom Deutsch-Russischen Forum, das den deutschlandweiten Wettbewerb seit 2008 organisiert. Durch eine gemeinsame Sprache können Vorurteile abgebaut werden. Zudem bietet Russisch eine wichtige Perspektive für die Zukunft. „Wir sind sehr glücklich, mit dem Bundescup ein Format gefunden zu haben, bei dem junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund auf spielerische Weise freundschaftlich in Wettbewerb treten.“

An insgesamt 202 Schulen in ganz Deutschland wurde vor den Sommerferien die erste Runde des Bundescups ausgetragen, an der rund 5000 Schüler teilnahmen. Neben dem Regionalentscheid in Dresden findet „Spielend Russisch lernen“ zwischen Mitte September und Ende Oktober an 15 weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet statt. 15 Kultusminister, darunter Brunhild Kurth, Sächsische Staatsministerin für Kultus und Sport sowie Dr. Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg haben die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Auf die Sieger der Regionalrunden wartet ein besonderes Highlight: Ende Oktober verbringen 32 Russischlerner auf Einladung von GAZPROM Germania ein Wochenende im Europa-Park Rust, Deutschlands größtem Freizeitpark. Dort geht es zwischen Achterbahn und Zuckerwatte um den Hauptpreis – eine mehrtägige Russlandreise. Das Siegerteam fliegt für eine Woche nach Moskau und St. Petersburg, und auch die Zweit- und Drittplatzierten verreisen für mehrere Tage nach Russland.

„Mit diesem Engagement tragen wir dazu bei, Jugendliche an die russische Sprache heranzuführen und damit ihr Interesse an Russland, seiner Kultur und seinen Menschen zu wecken. Das gemeinsame Lernen bringt die Menschen noch näher zusammen und fördert das Verständnis füreinander“, betont Burkhard Woelki, Direktor Unternehmenskommunikation der GAZPROM Germania GmbH.

Der Bundescup „Spielend Russisch lernen“ wird in Kooperation mit dem Fond Russkij Mir veranstaltet. Weitere Partner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit. Das Projekt wird seit 2008 gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Cornelsen-Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen.

Pressemitteilung
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