Buchtipp: Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet

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Die 11-jährige Flavia de Luce findet eines frühen morgens einen ermordeten Mann im Gurkenbeet. Ihr Vater Colonel de Luce wird verdächtigt ihn umgebracht zu haben, doch Flavia will das nicht wahrhaben und fragt ihre Verdächtigen Löcher in den Bauch. Der Mann ist ja schließlich durch Gift gestorben, von welchen ihr Vater nichts versteht – dafür aber Flavia. Niemand könnte ja ahnen dass die kleine Flavia einen solchen Fall alleine lösen kann. Durch ihre außergewöhnliche Begabung in der Chemie findet sie immer mehr heraus, leider auch, dass ihr Vater keine ganz so reine Weste hat…

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„Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet“ ist der 1. Teil der Flavia-Reihe von Alan Bradley. Auf den Bestseller folgend kamen „Mord ist kein Kinderspiel“ (Teil 2), „Halunken, Tod und Teufel“ (Teil 3), „Vorhang auf für eine Leiche“ (Teil 4),“Schlussakkord für einen Mord“ (Teil 5),“Tote Vögel singen nicht“  (Teil 6) sowie der brandneue 7. Fall „Eine Leiche wirbelt Staub auf“ heraus. Letzteres konnte ich leider noch nicht lesen.

Diese Reihe ist wirklich empfehlenswert! Flavia überzeugt mit viel Charme und überraschenden Gedankengängen. Einziges Manko: Die langen Textpassagen über chemische Prozesse. Diese kann man aber auch ganz leicht überlesen, also kein Grund das Buch nicht zu lesen. Bisher hat mich jeder Band überzeugt und -das muss ich jetzt auch erwähnen- die Cover sind sehr süß gestaltet, also ist das Buch auch ein echtes Schmuckstück im Bücherregal.

  • von Alan Bradley
  • erschienen im Penhaligon Verlag
  • ca. 19,95€ (als Hardcover), ca. 8,99 € (als Taschenbuch)
  • auch als ebook (7,99€)
  • 379 Seiten

Außerdem möchte ich noch hinzufügen, dass das Buch Gewinner des bekannten „Dagger Award“ geworden ist – auf der Grundlage von einem einzigen Kapitel.

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Mehr Infos: www.flavia-de-luce.de

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